Holztiere
Dekorative Holztiere bringen Verspieltheit und Natürlichkeit in jeden Raum. Bei Mokana Meubelen in Enschede finden Sie handgefertigte Holztiere aus Suarholz, Teak und Mango: Elefanten, Vögel, Pferde, Löwen und mehr. Jedes Stück ist ein Unikat, denn keine zwei sind identisch. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie diese Tiere hergestellt werden, welche Größen es gibt und wie Sie sie am besten platzieren und pflegen.
Was sind Holztiere und wie werden sie hergestellt?
Unsere Holztiere werden in Indonesien handgeschnitzt aus massiven Holzblöcken. Da jedes Exemplar von Hand bearbeitet wird, ist kein Stück gleich: Jedes Tier hat seinen eigenen Charakter durch die natürliche Holzmaserung und die Form des Blocks, aus dem es geschnitzt wurde. Das macht ein Holztier zu einem wirklich einzigartigen Dekorationsobjekt mit der warmen Ausstrahlung von Massivholz.
Welche Holzarten gibt es?
Die Tiere gibt es in Suarholz (Raintree), Teak und Mango. Suarholz ist bekannt für seine breite, lebendige Maserung und warmen Farbtöne, Teak ist ölreich und zeitlos, und Mango hat eine vielseitige, spielerische Zeichnung. Welche Holzart ein Tier hat, variiert je nach Modell. In unserem Showroom sehen und fühlen Sie die Unterschiede zwischen den Holzarten, sodass Sie ein Exemplar wählen, das zum Rest Ihrer Einrichtung passt.
Welche Größe passt zu Ihrem Raum?
Holztiere gibt es in verschiedenen Größen, von kompakten Tischdekorationen von 10 bis 20 cm bis hin zu großen Boden-Statements von 60 bis 100 cm. Ein kleines Tier kommt auf einem Sideboard, Bücherregal oder einer Fensterbank gut zur Geltung, während ein großes Exemplar als eigenständiger Blickfang auf dem Boden stehen kann. Kombinieren Sie mehrere Größen für ein spielerisches Gesamtbild, oder entscheiden Sie sich bewusst für ein einzelnes Statement-Stück.
Wie platziert und kombiniert man Holztiere?
Ein Holztier kommt am besten zur Geltung, wenn Sie ihm bewusst einen Platz geben: solitär als Blickfang, oder zusammen mit anderer Dekoration. Gruppieren Sie Dekorationen vorzugsweise in ungeraden Gruppen und variieren Sie dabei in der Höhe für ein natürliches, gepflegtes Bild. Vor einem ruhigen Hintergrund kommen die Form und die Maserung des Holzes am besten zur Geltung. So wird ein Holztier zu einem spannenden Akzent in Ihrem Wohnzimmer, Flur oder Arbeitszimmer.
Wie pflegt man ein Holztier?
Wischen Sie das Tier regelmäßig mit einem trockenen Tuch ab, um Staub zu entfernen. Durch jährliches Ölen des Holzes erhalten Sie die tiefe und gepflegte Farbe, und die Maserung bleibt schön sichtbar. Setzen Sie Massivholz nicht über längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung aus und halten Sie es von starken Wärmequellen fern, damit die Farbe gleichmäßig bleibt und das Holz nicht austrocknet.
Warum Sie Holztiere bei Mokana kaufen sollten
In unserem Einrichtungshaus an der Hogelandsingel 49 in Enschede sehen Sie die handgeschnitzten Tiere in natura, mit all den einzigartigen Details und Farbunterschieden, die zu Massivholz gehören. Kompakte Modelle liefern wir per Paket, größere Stücke mit unserem eigenen Lieferservice in den Niederlanden, Belgien und Deutschland, mit der Möglichkeit zur Ratenzahlung. So finden Sie ein einzigartiges Holztier, das jahrelang einen warmen Akzent in Ihrem Interieur bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Sind die Holztiere wirklich handgefertigt?
Ja, sie werden in Indonesien handgeschnitzt aus massiven Holzblöcken. Keine zwei Stücke sind identisch, jedes Tier hat seinen eigenen Charakter.
Aus welchen Holzarten sind die Tiere gefertigt?
Aus Suarholz (Raintree), Teak und Mango. Welche Holzart ein Tier hat, variiert je nach Modell.
Welche Größen gibt es?
Von kompakten Tischdekorationen von 10 bis 20 cm bis hin zu großen Boden-Statements von 60 bis 100 cm.
Wie pflege ich ein Holztier?
Entfernen Sie Staub mit einem trockenen Tuch. Durch jährliches Ölen des Holzes erhalten Sie die tiefe Farbe und die Maserung bleibt schön sichtbar.
Wie werden Holztiere geliefert?
Kompakte Modelle liefern wir per Paket, größere Stücke mit unserem eigenen Lieferservice in den Niederlanden, Belgien und Deutschland.



























